Seelenbaum auf Eis gepflanzt,
Leben so verbracht,
zeichnet seinen kühlen Tanz
stählern in die Nacht
Wesen alter Gegenwart.
Fassbar, doch zu fern,
stumpfe Worte, leblos, karg,
eisern wie sein Stern.
Fiel, gefroren, fange ihn,
bricht an meinem Schwur,
Mühe stets vergeblich schien.
Fand ich seine Spur,
blau, den Blut war Überfluss,
wie die Stürme gehen.
Du, die deine, ihr im Kuss,
wirst es nie verstehen.